From: Wolfgang Grosch (wolle_at_fadenzaehler.de)
Date: 12. Apr 2000
Hi Stephan,
>-----Ursprüngliche Nachricht-----
>Von: Stephan Skrodzki [mailto:skrodzki_at_stevekist.rhein-neckar.de]
>Gesendet: Dienstag, 11. April 2000 16:38
>An: Wolfgang Grosch
>Cc: Unix User Group Rhein-Neckar e. V. (E-Mail)
>Betreff: Re: Appletalk/Netatalk
>Hi Wolle,
>> Gibt es eigentlich eine RIP-Software für PS-Dateien unter Linux?
>...
>> Linux nutzen könnte, auf dem auch netatalk läuft. Ich möchte aber
vermeiden,
>> dass sich unsere Mitarbeiter mit GhostScript auseinandersetzen müssen,
>> obwohl ich persönlich nichts gegen dieses Programm habe. Ich möchte nun
mal
>> einen einigermassen reibungslosen Workflow realisieren, ohne viele
>> Zwischenschritte.
>Ich verstehe nicht ganz, was bei Ghostscript für "Zwischenschritte"
>existieren, wenn Du es so einrichtest, daß Du mit Netatalk auf einen
Drucker
>unter GS druckst. Ghostscript wird - ganz nebenbei - in einigen
>professionellen RIPs als engine eingesetzt (Namen weiss ich nicht mehr, ich
>bin seit 3 Jahren aus dem Druckereigeschäft mehr oder weniger draußen).
Schade, dass du aus der Druckbranche draussen bist.
GS als engine bspw. in RIPs von der Fa. Yorg.
Ich meinte damit, wenn ich GS einsetze, muss ich erst eine PS-Datei erzeugen
und dann zum Drucker abschicken. Diesen Schritt meinte ich. Ich aber hätte
gerne eine PS-RIP, dass die Daten ohne vorher eine PS-Datei zu erzeugen,
"rumwirbelt" ;-) Also bräuchte ich einen PS-Treiber für den Drucker unter
Linux, der speziell unseren EPSON Stylus Color 3000 ansteuert. Nicht wie
beim NT-Server, der die PS-Datei dann in eine dem Drucker entsprechende
Sprache übersetzt :-((
>Die Frage ist bei einem RIP ja vor allem, welche Geräte er unterstützt,
>deshalb versteh ich Deine Frage auch nicht so ganz...
Es sollte wie oben genannt den EPSON Drucker unterstützen.
>Weiterhin versteh ich auch nicht, was an einem RIP "bedienbar" sein
sollte...
>im Prinzip nimmt das Ding PS Dateien und wirbelt damit rum - etwas
komplexer
>wird es dann bei INRIP-Separation und pdf (wobei, da müsste es auch wieder
>einfach sein) und bei solchen netten Zusatzsachen wie OPI und so, aber das
hab
>ich eh nie gemocht. Für OPI wirst Du schon auf die "professionellen"
Produkte
>wie Helios zugreifen müssen. Es wird sicher auch schon einige RIPs für
Linux
>geben, es kommt da - wie schon gesagt - ja eher auf die Geräte an, die
>unterstützt werden sollen...
Mit PDF habe ich mich noch nicht so sehr beschäftigt. Es ist aber mal wieder
DRUPA-Jahr und dort werde ich mich schlau machen.
OPI setzen wir nicht ein. Da ist es verständlich zu einem Profihersteller zu
gehen und deren Lösung zu nehmen.
>Gruss
> Steve
>P.S. deine Kiste meldet sich unter www.fadenzaehler.de echt strange :-)
Was heisst hier strange???? Verstehe ich jetzt nicht ganz. Die Webpage ist
ja noch gar nicht fertig. Dauert leider noch ein bischen :-( Ich habe
momentan etwas viel zu tun. Oder meinst du wie sich der Server von UUNET
meldet????
Grüsse
Wolfgang Grosch
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