From: Stephan Skrodzki (skrodzki_at_stevekist.rhein-neckar.de)
Date: 11. Apr 2000
Hi Wolle,
> Gibt es eigentlich eine RIP-Software für PS-Dateien unter Linux?
...
> Linux nutzen könnte, auf dem auch netatalk läuft. Ich möchte aber vermeiden,
> dass sich unsere Mitarbeiter mit GhostScript auseinandersetzen müssen,
> obwohl ich persönlich nichts gegen dieses Programm habe. Ich möchte nun mal
> einen einigermassen reibungslosen Workflow realisieren, ohne viele
> Zwischenschritte.
Ich verstehe nicht ganz, was bei Ghostscript für "Zwischenschritte"
existieren, wenn Du es so einrichtest, daß Du mit Netatalk auf einen Drucker
unter GS druckst. Ghostscript wird - ganz nebenbei - in einigen
professionellen RIPs als engine eingesetzt (Namen weiss ich nicht mehr, ich
bin seit 3 Jahren aus dem Druckereigeschäft mehr oder weniger draußen).
Die Frage ist bei einem RIP ja vor allem, welche Geräte er unterstützt,
deshalb versteh ich Deine Frage auch nicht so ganz...
Weiterhin versteh ich auch nicht, was an einem RIP "bedienbar" sein sollte...
im Prinzip nimmt das Ding PS Dateien und wirbelt damit rum - etwas komplexer
wird es dann bei INRIP-Separation und pdf (wobei, da müsste es auch wieder
einfach sein) und bei solchen netten Zusatzsachen wie OPI und so, aber das hab
ich eh nie gemocht. Für OPI wirst Du schon auf die "professionellen" Produkte
wie Helios zugreifen müssen. Es wird sicher auch schon einige RIPs für Linux
geben, es kommt da - wie schon gesagt - ja eher auf die Geräte an, die
unterstützt werden sollen...
Gruss
Steve
P.S. deine Kiste meldet sich unter www.fadenzaehler.de echt strange :-)
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