From: Moritz Moeller-Herrmann (mmh_at_gmx.net)
Date: 11. Apr 2000
On Tue, Apr 11, 2000 at 03:54:46PM +0100, Wolfgang Grosch wrote:
> Hi Liste,
>
> Danke für die Tips und Links. Ich werde sie mir die nächsten Tage mal
> reinziehen.
>
> So, jetzt mal ne andere Frage zum ausdrucken über Linux. Aber nicht
> Plattformspezifisch.
> Gibt es eigentlich eine RIP-Software für PS-Dateien unter Linux?>
Was heißt RIP?
>
> Ich frage deshalb, da wir in unserer Druckerei in der nächsten Zeit ADOBE
> Indesign für Mac und Win einsetzen wollen und das Pogramm unter Win erst mit
> '98 :-(( oder NT läuft. Der Knackpunkt liegt aber darin, dass wir das EPSON
> RIP für Win 95 und Mac haben und es nicht für '98 und NT entwickelt wurde.
> Ausserdem ist das Programm nicht gerade billig. Man kann ja auch sparen. So
> ist mir nun eingefallen, das man ja einen alten PC als Print-Server unter
> Linux nutzen könnte, auf dem auch netatalk läuft. Ich möchte aber vermeiden,
> dass sich unsere Mitarbeiter mit GhostScript auseinandersetzen müssen,
> obwohl ich persönlich nichts gegen dieses Programm habe. Ich möchte nun mal
> einen einigermassen reibungslosen Workflow realisieren, ohne viele
> Zwischenschritte.
> Ich habe mich schon in cups und ESP Print Pro eingelesen (dank
> Linux-Magazin), aber sehe keine Möglichkeit andere Clients als Linux zu
> benutzen. (Oder habe ich da was falsch verstanden? :-( )
Ähm selbst NT kann an lpd Drucker durcken AFAIK und mit Samba könnt man
zumindest den Win95 REchnern einen Drucker anbieten. Einfach die Drucker
freigeben.
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