From: Michael Lestinsky (michael_at_zaphod.rhein-neckar.de)
Date: 23. Mar 2000
Am 22.03.'00 schrieb Mark Seuffert:
> OK, Schritt 2: Man brauchst neben einem "secure" kernel dann auch noch
> eine "secure" shell ...gibt's sowas, macht das dann Sinn? Natürlich haben
Ich glaube ich habe mal auf cola was von einer Secure-Shell gesehen,
frag doch mal bei freshmeat. Ausserdem koennte dich die rbash
interessieren: bash(1)
[...]
If bash is started with the name rbash, or the -r option
is supplied at invocation, the shell becomes restricted.
[...]
> ....pass auf dass Deine nächste Freundin kein Spion ist, die mit
> biotechnischen subkutanen Sendern über Finger und Tastatur Dein serielles
> Terminal verwanzt. :)))) Ich empfinde Datenverlust/DoS aufgrund von bösen
> Buben persönlich als die grössere Gefahr, oder irre ich mich da?
Das kommt immer auf den Standpunkt des Betrachters an, ich schaetze,
dass die Entwicklungsabteilung von z.B. Transmeta das anders sieht.
Bye
Michael
-- Theo de Raad on openbsd-misc_at_openbsd.org: > It's like saying that a security vulnerability was discovered in Honda's > because they can't survive re-entry into the atmosphere...
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