From: Christian Leber (christian_at_leber.de)
Date: 16. Mar 2000
>Stimmt, Kryptographie bei Banken ist nicht gerade schwer zu knacken!!
Wieso sollte man hier viel Geld in die noetigen Rechenleistungen
investieren, wenn man Joe-Dummuser ganz einfach dazu bringen koennte sich
eine Software zu installieren, die einem diesen Schritt erspart?
>Die Verbindungen sind laut Banken "gesichert", haha!
>Alles geht vielleicht über SSH, wenn's hochkommt,
Seit wann wird fuer Homebanking SSH benutzt und seit wann ist SSH ein
kryptograpfisches Verfahren?
Man lernt immer wieder neues...
>aber unter sicher versteh' ich, dass man
>hier mit einer Verschlüsselung von mehr als 56Bit (besser 128 Bit)
>arbeitet, sonst ist alles sehr unsicher.
Die Staerke des verwendeten Algorithmus ist _nicht_ das Hauptproblem.
>Ich würde sowieso vorschlagen, dass man _kein_ Online-Banking macht.
Ack
>Und die T-Online
>Software wird an der Uni Erlangen (habe ich aus einer Quelle bei der
>T-Online Hotline (!!!)) von ein paar Leuten auf Linux portiert.
Mag ja sein, aber warum soll gerade diese Software sicherer sein?
Quelloffen?
Gruss
Christian Leber
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