From: Mathias Waack (mathias_at_mufasa.informatik.uni-mannheim.de)
Date: 16. Mar 2000
Hi Kai,
On 15-Mar-2000 Kai Riedmann wrote:
> Stimmt, Kryptographie bei Banken ist nicht gerade schwer zu knacken!! Die Verbindungen sind laut Banken "gesichert", haha! Al
les geht vielleicht |ber SSH, wenn's hochkommt, aber unter sicher
> versteh' ich, dass man
> hier mit einer Verschl|sselung von mehr als 56Bit (besser 128 Bit) arbeitet, sonst ist alles sehr unsicher.
Kannst Du erstere Aussage belegen?
IMHO arbeiten die Banken, welche SSL nutzen, eh mit 128 Bit. Wenn der Benutzer allerdings
einen Browser nimmt, der nur 40 Bit kann...
Im uebrigen halte ich mein Geld in einer Ueberweisun per SSL immer noch fuer sicherer als wenn ich es
in der Hosentasche vom Geldautomaten wegtrage.
> Ich w|rde sowieso vorschlagen, dass man _kein_ Online-Banking macht. Falls diese Option trotzdem sein muss, dann sollte man s
owas wie TOnline-Homebanking oder so benutzen, eine Software, die
> wirklich mit
> Kryptographie arbeitet (da ist die DeutscheBank24 |ber T-Online-Software zu erreichen).
Damit das nicht wie platte Werbung aussieht, solltest Du das ebenfalls belegen. Also das T-Online sicherer
ist als SSL.
> Und die T-Online
> Software wird an der Uni Erlangen (habe ich aus einer Quelle bei der T-Online Hotline (!!!)) von ein paar
> Leuten auf Linux portiert.
Aha. Haben sie Dir das schriftlich gegeben? Mit Fertigstellungsdatum?
Gruss
Mathias
-- Mathias Waack | Mathias.Waack_at_ti.uni-mannheim.de Tel.: +49 621 181 2717 Fax.: +49 621 181 2713
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